Aktuelle News

(c) Sandra Zinterhof8.8.2017   Junger Schwarzstorch landet auf einem Hausdach in Hackbichl. Der ca. 10 Wochen alte Jungstorch bestätigt erneut das schützenswerte Brutgebiet in der geplanten Windpark-Zone.

zum Artikel NÖN "Storch hilft Anrainern"


10.9.2016   Keine Qualitätskriterien für Gutachten in Österreich, keine Gewährleistung für die Unabhängigkeit der Gutachter.

zum Artikel auf ORF.at ORF.at "Das gute Geschäft mit Gutachten"

zum Artikel auf ORF.at Gutachtenproblematik Wald-Windpark Schwarenbach, dargestellt im Forum von bird.at


21.8.2016   Während der öffentlichen Gemeinderatssitzung in Schwarzenbach wurden rund 20 Besucher vom Gemeinderat empfangen. Beim Punkt für die Umwidmung der Fläche auf Windkraftanlagen komplimentiert Bgm. Giefing die Gäste kurzerhand hinaus.

zum Artikel NÖN "Windpark sort weiter für Aufregung"


17.8.2016   Schwarzenbach beschließt Flächenumwidmung für Windkraftanlagen.

zum Artikel Kundmachung Gemeinderatssitzung: Änderung Flächenwidmungsplan (Windkraftanlage)


Juni 2016:  Demnächst sollen die Waldflächen in Windparkflächen umgewidmet werden. Mit detaillierten Begründungen sprechen sich die einzelnen Gemeinden gegen eine Änderung des Flächenwidmungsplanes aus.

Einspruch u. Stellungnahme der Burgenländischen Landesregierung

Einspruch der Gemeinde Sieggraben

Einspruch der Gemeinde Mattersburg

Einspruch der Gemeinde Hochwolkersdorf

Einspruch von A. Zinterhof

Einspruch von Ernst Stanzl

Einspruch WWF


7.7.2016  Zur Thematik "Berücksichtigung der Mindestabstände zwischen Windkraftanlagen-Ausweisungen und bedeutsamen Vogellebensräumen" unter anderem mit folgenden Inhalten:

  • Abstandsempfehlungen des sogenannten "Helgoländer Papiers",
  • dem "best-case-Prinzip" als Prüfungsmaßstab im Widmungsverfahren,
  • dem Prüfschema "Natura 2000-Gebietsschutz - NVP",
  • dem Prüfschema "Spezielle artenschutzrechtliche Prüfung - SaP".

zum Artikel Positionspapier


(c) WWF17.6.2016  Einwendungen vom WWF Österreich gegen eine Änderung des Flächenwidmungs-Planes in Zusammenhang mit dem geplanten Windkraftpark in der Gemeinde Schwarzenbach.

zum Artikel Einwand WWF


7.06.2015  Nächster Versuch | Änderung des Flächenwidmungsplans auf Grünland-Windenergie soll nun erfolgen – und wieder hagelt es Kritik.

zum Artikel zum NÖN-Artikel


Ventureal reicht neues Windpark-Projekt ein.

 Ventureal reicht im April 2016 ein neues geringfügig abgeändertes Windpark-Projekt für Schwarzenbach ein.

Zum Artikel SUP Strategische Umweltprüfung 2016


13.5.2016  Wohin mit dem überschüssigen Strom? Das Angebot ist öfters größer als die Nachfrage. Und trotzdem gehen neue Ökostromanlagen ans Netz, auch wenn die Speichermöglichkeiten fehlen.

Zum Artikel spiegel.de - "Negative Strompreise - Bitte, nehmt meinen Strom! Ich zahl auch dafür!"

Zum Artikel orf.at - "Zu teuer: Dänemark will Windparkprojekte stoppen"


23.02.2016   Der aus Schwertberg stammende Investor und in Baden ansässige Anwalt Rudolf Fries nützt die Hülle der früheren Eybl International und investiert 50 Millionen Euro in den Bau eines Windparks im niederöstereichischen Hohenruppersdorf.

zum Artikel zum Artikel


19.11.2015   In Sichtweite der Burg Forchtenstein sollen auf niederösterreichischem Boden sechs 200 Meter hohe Windräder aufgestellt werden. Nach Ansicht der Naturschutzorganisation Birdlife dürfen jedoch im Radius von zwei Kilometern um den gefundenen Schwarzstorch-Horst keine Windkraftanlagen errichtet werden.

zum Artikel zum Artikel


31.10.2015   Umweltanwalt spricht sich wegen Storchennester gegen Windpark aus.

zum Artikel Bericht Kurier


30.10.2015   Selbst grundsätzliche Befürworter "Grüner Energie" aus Windrädern hegten bald Zweifel an diesem Standort. Inmitten eines sensiblen Waldgebiets und in unmittelbarer Entfernung zum Schutzgebiet des NATURA 2000-Gebiets "Mattersburger Hügelland" sowie den beiden Naturparks Landseer Berge und Rosalia-Kogelberg gelegen, scheine dies kein idealer Platz für eine Industrieanlage zu sein.

zum Artikel Bericht NÖN: "Störche entdeckt: Aus für Windpark?"


25.10.2015   Laut dem Leiter der NÖ Umweltanwaltschaft, Thomas Hansmann, ist der geplante Windpark Schwarzenbach aus zwingenden artenschutzfachlichen und –rechtlichen Gründen als unverträglich  abzulehnen.

zum Artikel Weiterlesen 


19.10.2015  Dr. Bernhard Kohler, Programmleiter Biodiversität im WWF Österreich bekräftigt die negativen Auswirkungen des geplanten Windparks und lehnt dieses Projekt aus mehreren Gründen ab.

zum Artikel Brief an LR Pernkopf


12.10.2015  Störche werden von den Windkraftanlagen zerhackt und verenden qualvoll. Die blutige Realität zeigt, dass vor allem Schwarzstörche aufgrund ihrer versteckten Lebensweise im Wald gar nicht in die Statistik eingehen. Verharmlosende Gutachten der Windenergieindustrie und Gegengutachten im Sinne des Artenschutzes wechseln einander ab. Fakt ist, dass Kollisionsgefahr, Lebensraumverlust und eine Zersplitterung von Waldökosystemen verharmlost werden. 

Zum Artikel Zerschmetterte Störche


3.8.2015   Weiter Wirbel um geplanten "Windpark Schwarzenbach" - Bundesverwaltungsgericht Österreich stellt gravierende Mängel und eine Vielzahl an Problemen fest. Der Wald-Windpark würde zudem auch bestehende Naturschutzgebiete berühren !

zum Artikel zum NÖN-Artikel


(c)bvwg logo15.07.2015   Die Auswirkungen des Windparks auf die Umwelt hätten unter Beteiligung der Burgenländischen Landesregierung bundesländergrenzübergreifend geprüft werden müssen. Ein Teilen des Vorhaben "Windpark" in die Energiegewinnung aus Windkraft und Ableitung der gewonnenen Energie ist nicht zulässig. Das Ermittlungsverfahren erscheint dem BVwG "in mehreren Punkten mit krassen bzw. besonders gravierenden Ermittlungsstücken behaftet" (u.a. schützenswerte Gebiete, keine Feststellungen betreffend der Rodungen, kein forstfachlicher Amtssachverständige und kein ornithologisches u. fledermauskundliches Gutachten wurden eingeholt).

zum ArtikelBeschluss des BVwG der Republik Österreich


20.4.2015  Der Europäische Gerichtshof stärkt Anrainerrechte bei Baugenehmigungen.

  Zum Artikel zum "Standard"-Artikel


26.03.2015  Bürgermeister fühlen sich übergangen und orten Verstoß gegen geltende EU-Richtlinien bezüglich der NATURA 2000-Gebiete.
„EVN“ und „Energie Burgenland“ sind aus dem Projekt ausgestiegen. Der Betreiber Ventureal versucht Umweltverträglichkeitsprüfung zu umgehen. Es wurde Einspruch erhoben.

zum Artikel zum NÖN-Artikel


2.3.2015  Um was es wirklich geht: Geldgier.
geldgierIm Burgenland ist via Windkraft bereits 2013 die "rechnerische Stromautarkie" erreicht worden. Trotzdem wird munter weitergebaut. Warum, das ist leicht erklärbar:
1. Um Investoren eine schöne Rendite zu bieten. 7,5 Prozent sind es in Deutschland im Moment.
2. Um die konstant schwächelnden Gemeindebudgets aufzubessern - für den Bau von Kindergärten (Bravo) und für noch mehr Kreisverkehr (Asphalthersteller, Stein- und Betonindustrie).
3. Um den Bauern (unter ihnen den größeren) einen Zusatzverdienst zu verschaffen.
Der alternative Aspekt der Windkraft verliert an Bedeutung, die Geldgier gewinnt. Denn mit der Aufstellung jedes Windrades wird ein zusätzliches Stück Landschaft verbraucht. Und der ohnehin nur schwer zu verteidigende Vogelschutz wird immer öfter durchbrochen.   Zum ArtikelDer Standard


2.3.2015  Aus Angst vor Gesundheitsschäden durch Infraschall werden in Dänemark kaum noch Windenergie-Anlagen gebaut. Eine staatliche Untersuchung läuft. Deutsche Behörden spielen das Problem noch herunter.

Andernorts werden die Gesundheitsbeschwerden als medizinisches Problem anerkannt. So stellte die Ärztekammer für Wien fest, dass sich "bei Anrainern von Windkraftanlagen Beschwerden durch übermäßige und vor allem niederfrequente Schallentwicklung und Infraschall häufen". Umfassende Untersuchungen "hinsichtlich etwaiger gesundheitsschädlicher Auswirkungen sind unabdingbar", erklärt Piero Lercher, Referent für Umweltmedizin an der Wiener Ärztekammer.   Zum Artikel zum Artikel


14.2.2015  Wegen großer Luftdruckänderungen an den Rotorblättern erleiden Fledermäuse in der Nähe eines Windrads ein sogenanntes Barotrauma, bei dem innere Organe zerreißen.   Zum Artikel spiegel-online.de


10.11.2014  Information der ÖVP an die Bürger von Hochwolkersdorf.

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06.10.2014  Die ursprünglich geplanten acht Windkraftanlagen wurden auf vorerst sechs Stück reduziert.

Bei einem Infotag verspricht Projektbetreiber Martin Blochberger (Ventureal) den Bürgern:

Es wird kein Windrad gegen den Willen eines Betroffenen geben.

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30.9.2014  Jedes Jahr sterben unzählige Fledermäuse, weil sie den Rotorblättern von Windkraftwerken zu nahe kommen.  Zum Artikel orf.at illustriert das erhöhte Tötungspotential für Fledermäuse.


29.09.2014  Sprecher der Bürgerinitiative erstattete Anzeige wegen Drohung. Ärger auch weiterhin bei Traude Gruber (Bgm. der Gemeinde Hochwolkersdorf).

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22.09.2014  Mangelhafte, zu späte und irreführende Informationen über den geplanten Park. Als etwa der Gemeinderat Hochwolkersdorf über den neuen Windzonenplan abstimmte, stand nur ein Plan mit vier kleinen Windrädern an der burgenländischen Grenze als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung. Danach sah alles ganz anders aus. Verbittert zeigt sich daher geschäftsführende Gemeinderätin Theresia Spitzer: „Wäre uns damals der jetzige Plan vorgelegt worden, hätte ich niemals zugestimmt.“

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14.09.2014  In manchen Regionen sind die Bedenken über 200 Meter hohe Windgiganten nachvollziehbar und berechtigt. Etwa in Schwarzenbach, wo ausgerechnet in der Heimat von Schwarzstorch, Feuersalamander & Co. massive Eingriffe geplant sind.

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9.8.2014   Mitten im Windkraft-Gebiet liegt ein Wohngebäude. Trotzdem wurde das Areal auf Windkraftzone umgewidmet. Der Abstand zum Jagdhaus beträgt jedoch nur 350 Meter und die Schutzzone für die Bewohner ist nicht einzuhalten -  Die Besitzerin wäre von Windriesen umzingelt. Die Windpark-Betreiberfirmen Ventureal, EVN und Energie Burgenland versuchen die Besitzerin des Jagdhauses mit finanziellen Mitteln zu überreden das Wohnrecht aufzugeben

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04.08.2014  Immer mehr Stimmen werden gegen den geplanten Windpark Schwarzenbach laut - nun spricht sich auch die Bürgermeisterin der Nachbargemeinde Hochwolkersdorf gegen den Windpark aus, da auch ihre Gemeinde stark betroffen wäre. „Ich hätte es mir nie vorstellen können, dass sie es im Wald bauen!“, so Bgm. Traude Gruber.

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30.7.2014   Aufgrund unserer Bürgeraussendung vom 28.5.2014 hat Bgm. Giefing endlich die Bewohner mit einem 4-seitigen Folder informiert. Allerdings nicht mit Details und Fakten über den geplanten Wald-Windpark und dessen Auswirkungen sondern mit einem Werbeschreiben für die Windkraft aus seiner Sicht.

Damals betonte Projektbetreiber Martin Blochberger (Ventureal) noch:

Wir wollen eine Umweltverträglichkeitsprüfung.

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Schwarzenbach beschloss noch ausstehende Umwidmungen.

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09.07.2014  Der geplante Windpark in Schwarzenbach verärgert auch die burgenländischen Anrainergemeinden.   
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4.7.2014  In Niederösterreich sind erstmals Windräder stillgelegt worden, weil sich ihr Betrieb nicht mehr auszahlt. Die Förderungen sind nach 13 Jahren ausgelaufen – gerade jetzt, da sich ältere Windräder über den Markt finanzieren müssen, ist der Strompreis so niedrig wie noch nie.

Der aktuelle Artikel im zum Artikel Kurier "Die Windkraft-Pioniere geben auf, Ende des Booms: Betreiber einzelner Windräder halten Kostendruck nicht mehr stand" und auf Zum Artikel orf.at illustriert die wirtschaftliche Unsinnigkeit der Windkraft.


Bürgermeister Johann Giefing zum Waldwindpark:

Ich habe noch niemanden gesehen, der auf der S31 aus dem Auto kotzt, weil die Windräder so schiach sind.

Bezirksblätter vom 25.6.2014


09.06.2014  Die Gemeinde will am Windparkprojekt festhalten. "Dieser würde eine Aufbesserung der äußerst knapp bemessenen Gemeindefinanzen über Jahre hinweg bedeuten", so Bgm. Giefing (Schwarzenbach).   
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28.05.2014   Zur Aufklärung und als Erstinformation über das Windparkprojekt wurden die BürgerInnen der Gemeinden Schwarzenbach, Hochwolkersdorf, Sieggraben, Wiesmath, Forchtenstein vom Komitee gegen den Waldwindpark mit einer Postwurfsendung informiert.   


Bürgerinfo


Am 29.1.2014 wurde fristgerecht die Windparkzone Schwarzenbach (IN19) durch das Komitee gegen die Errichtung von Windkraftanlagen im Gemeindegebiet Wiesmath beeinsprucht.


6.1.2014  In nur wenigen 1.000 Meter Entfernung zur geplanten Windparkzone wurde das Mattersburger Hügelland zum Natura-2000 Schutzgebiet ernannt. Die ornithologische Bedeutung des Gebietes und die reich strukturierte Kulturlandschaft bieten ideale Lebensbedingungen für seltene Vogelarten.  Zum ArtikelKurier